11 Tipps für einen besseren Start in den Arbeitstag

11 Tipps für einen besseren Start in den Arbeitstag
11 Tipps für einen besseren Start in den Arbeitstag

Der Wecker neben dem Bett - das ist eine schlechte Strategie.

Nicht nur für Morgenmuffel ist es nicht immer leicht, mit Elan in den Tag zu starten. Diese Tipps verhelfen Ihnen zu einem besseren Start in den Tag.

Aufstehen, Katzenwäsche, anziehen, ein schnelles Frühstück und ab in die Arbeit. Täglich das gleiche Spiel. Kein Wunder, dass immer einmal die Motivation fehlt, sich morgens aus dem warmen Bett zu schwingen. Die Natur kennt dabei keine Unterschiede. Einfachen Angestellten geht es damit ebenso wie hochrangigen CEOs. Und die vielzitierte Frühjahrsmüdigkeit fördert den Elan nicht unbedingt.

Sich Zeit zu nehmen ist ein Schlüssel, um den Kampf gegen den inneren Schweinehund zu gewinnen und frisch und ausgeruht in den Tag zu starten. Zeit, die Sie ab nicht im Halbschlaf im Bett verbringen sollten. Elf Tipps für einen schwungvollen Start.

1. Legen Sie eine fixe Zeit fest, zu der Sie schlafen gehen

Sagen Sie nicht, dass Sie „heute mal früher“ ins Bett gehen – denn das ist ein vages Ziel, das nicht messbar und somit nur schwer zu erreichen ist. Stattdessen sollten Sie einen Plan erstellen: Wenn Sie etwa um 7 Uhr morgens aufstehen, können Sie 23 Uhr als Ihre Bettzeit festlegen. Denn der Großteil der Menschen braucht zwischen sieben und neun Stunden Schlaf pro Nacht; mit acht Stunden treffen Sie also mitten ins Schwarze. Reicht dies nicht aus, so gehen Sie am nächsten Tag früher schlafen.

2. Beobachten Sie sich selbst

Bevor Sie Ihr Verhalten ändern, sollten Sie genau beobachten, was Sie überhaupt vor dem Schlafengehen tun: Schauen Sie fern bis zum Einschlafen? Essen Sie noch zu später Stunde? Erst wenn Sie die Ursache von schlechtem Schlaf kennen, können Sie dementsprechend handeln.

3. Setzen Sie Regeln fest

Wenn Sie Ihr Verhalten vor dem Schlafengehen kennen, können Sie dementsprechend Regeln aufstellen – an die Sie sich freilich auch halten sollten. Ziel der Beschäftigung vor dem Schlafengehen sollte sein, dass Sie sich entspannen – das schließt übrigens auch aus, dass Sie noch kurz vor dem Schlafengehen berufliche Emails lesen oder schreiben.

4. Kein Essen oder Alkohol kurz vor dem Schlafengehen

Eine Mahlzeit kurz vor dem Schlafengehen kann Sodbrennen verursachen und somit für eine unruhige Nacht sorgen. Alkohol hilft zwar beim schnellen Einschlafen, führt aber ebenso zu einem unruhigen Schlaf.

5. Finger weg von Smartphone und Laptop

Das helle Licht Ihres Smartphones simuliert Sonnenschein, Ihr Gehirn bremst dadurch die Produktion von Melatonin – ein Hormon, das Ihren Tagesrhythmus reguliert und dem Körper mitteilt, wann die Zeit für die Bettruhe gekommen ist. Daher: Finger weg von diesen Geräten – lesen Sie lieber ein entspannendes Buch oder eine Zeitschrift.

6. Entspannen Sie sich

Die letzte halbe Stunde vor dem Schlafengehen sollten Sie mit einer entspannenden Tätigkeit verbringen. Wie bereits im vorherigen Punkt erwähnt, kann ein gutes Buch oder eine Zeitschrift helfen – solange Sie nichts mit dem Beruf zu tun haben. Alternativ können Sie ein paar Minuten damit verbringen, Ihre Gedanken zum Tag niederzuschreiben. Oder Sie üben sich in Meditation. Egal, was Sie tun: Hauptsache, Sie kommen zur Ruhe.

7. Fingern weg vom „Schlummern“-Knopf

So gut wie jeder Wecker besitzt eine „Schlummern“-Funktion, bei der das morgendliche Aufstehen um ein paar Minuten verschoben wird. Auch wenn dies reizvoll ist, sollten Sie die Finger von diesem Knopf lassen – denn die Gefahr, wieder gänzlich einzuschlafen, ist zu groß; und zehn Minuten später stehen Sie vor dem gleichen Problem. Ein effektiver Weg zur Bekämpfung der „Schlummer“-Versuchung ist übrigens, den Wecker auf der anderen Seite des Schlafzimmers zu platzieren – so müssen Sie das Bett verlassen, um dem lästigen Läuten ein Ende zu bereiten.

8. Raus in die Sonne!

Versuchen Sie, möglichst viel Sonnenlicht aufzuschnappen. Am besten gleich morgens, so früh wie möglich. Dadurch wird die Melatonin-Produktion Ihres Körpers gestoppt, wodurch Sie bereit sind für einen frischen Start in den Tag.

9. Trinken Sie Wasser

Während des Schlafs dehydriert Ihr Körper. Trinken Sie morgens Wasser, um fitter in den Tag zu starten. Parallel dazu sollten Sie ein Frühstück fix in den morgendlichen Ablauf einplanen – das gibt Energie für den Tag.

10. Machen Sie Morgensport

Treiben Sie in den frühen Morgenstunden Sport, um Ihren Kreislauf zu aktivieren. Das muss keine sonderlich zeitfressende Tätigkeit sein – im Grunde reichen ein paar Minuten Yoga, um richtig aufzuwachen. Auch Joggen bietet sich freilich an.

11. Schaffen sie morgens Freiraum

Egal, wie viele der vorherigen Tipps Sie befolgen: Der Morgen ist stets ein mühsamer Teil des Tages, an dem Ihre Aufmerksamkeit eingeschränkt ist. Nehmen Sie sich daher nicht zu viel für die frühen Stunden vor – so dass Sie flexibel reagieren können, wenn unerwartet eine wichtige Aufgabe auf Sie zukommt.

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